Trailnews August 2022

von | 10. September 2022 | Trailnews

Jedes Jahr Ende August schaut die Trailcommunity weltweit nach Chamonix zum UTMB. Aber es ist noch so viel mehr passiert.

Wettkämpfe

Europa

Tromsø Skyrace, 04.-06.08.22 (Norwegen)

Der Untertitel zu diesem Lauf lautet „Pure skyrunning above the Arctic Circle“. Emelie Forsberg und Kilian Jornet haben dieses Rennen 2014 initiiert und wollten einen Lauf schaffen, der die Essenz des Skyrunning widerspiegelt. Im Highlight-Video bekommt ihr einen Eindruck vom anspruchsvollen Profil der Strecke. Mittlerweile gibt es vier Läufe, neben dem Hauptlauf Hamperokken Skyrace (57 km, +4.800 Höhenmeter), der zur Skyrunner World Series gehört, werden noch drei weitere Läufe mit kürzeren Distanzen und nicht ganz so extrem technischem Terrain angeboten.

Die Podestplätze beim Hamperokken Skyrace gingen an:

Frauen:
1. Oihanna Azkorbebeitia (09:04:48 h)
2. Sandra Sevillano (09:23:24 h)
3. Johanna Gelfgren (10:02:29 h)

Männer:
1. Louison Coiffet (07:10:36 h)
2. Raul Butaci (07:32:17 h)
3. Erland Eldrup (07:36:41 h)

Die kompletten Ergebnisse, auch der anderen Läufe, findet ihr hier.

Stranda Fjord Trail Race, 05.-06.08.22 (Norwegen)

Während in Tromsø die Skyrunner unterwegs waren, machte auch die Golden Trail World Series (GTWS) erstmalig Station in Norwegen. Stranda liegt gut 1.500 Straßenkilometer weiter südlich von Tromsø und während im hohen Norden die Sonne schien, war es beim Stranda Fjord Trail Race regnerisch und matschig. Die Veranstaltung umfasste vier verschiedene Distanzen, von 12 km bis 100 km, zur GTWS gehörten die 25 km mit +1.700 Höhenmeter, die als die technisch anspruchsvollste Strecke im Rahmen der Series angekündigt waren. Da wundert es nicht, dass vor allem die Spezialisten in wildem Terrain die vorderen Plätze belegten:

Männer:
1. Jonathan Albon (02:24:02 h)
2. Manuel Merillas (02:26:45 h)
3. Bart Przedwojewski (02:26:59 h)

Frauen:
1. Sophia Laukli (02:57:36 h)
2. Élise Poncet (03:00:13 h)
3. Emelie Forsberg (03:01:34 h)

Zur Ergebnisliste aller vier Läufe geht es hier.
Die Zusammenfassung auf Youtube findet ihr in einem gemeinsamen Video mit Sierre-Zinal.

Sierre-Zinal, 13.08.22 (Schweiz)

Dieses traditionsreiche Rennen in der Schweiz (31 km und +2.200 Höhenmeter) war dieses Jahr erneut sowohl Teil der Golden Trail World Series als auch des Weltcups der World Mountain Running Association. Wie zu erwarten, war das Rennen top besetzt; mit den bekannten Eliteläufer*innen ging außerdem eine starke kenianische Delegation an den Start. Und diese sorgte für eine Premiere: Erstmals gewann ein*e Läufer*in aus Kenia ein Rennen der GTWS. Mark Kangogo und Esther Chesang liefen jeweils vorneweg und wurden nicht mehr eingeholt, wenn auch Maude Mathys mit 31 Sekunden Rückstand sehr nahe kam. Für den Überraschungsmoment des Rennens sorgten Kilian Jornet und Petru Mamu, der Kilian einfach im Sprint überholte, während dieser schon die Fans kurz vor der Ziellinie abklatschte. Platz 4 und 5 am Ende für Petru und Kilian mit einer Zehntel Sekunde Unterschied.

Frauen:
1. Esther Chesang (02:52:01 h)
2. Maude Mathys (02:52:32 h)
3. Philiaries Kisang (02:58:00 h)

Männer*:
1. Mark Kangogo (02:27:31 h)
2. Andreu Blanes (02:29:19 h)
3. Patrick Kipngeno (02:29:35 h)

*Update vom 12.10.22: Mark Kangogo wurde des Dopings überführt und sein Sieg aberkannt. Die neue Platzierung lautet:

1. Andreu Blanes (02:29:19 h)
2. Patrick Kipngeno (02:29:35 h)
3. Petro Mamu (02:30:18 h)

Die Ergebnisliste findet ihr hier.
Die Zusammenfassung auf Youtube zusammen mit dem Stranda Fjord Trail Race hier.

Foto: ©GoldenTrailSeries® – Sierre-Zinal – Jordi Saragossa

Matterhorn Ultraks, 19.-21.08.22 (Schweiz)

Diese zehnte Ausgabe des Matterhorn Ultraks begann mit dem Extreme-Rennen (25 km, +2.876 Höhenmeter), das Teil der Skyrunner World Series ist. Schlechte Wetterbedingungen sorgten dafür, dass eine Alternativ-Strecke gelaufen wurde, die mit 21 km und +2.250 Höhenmeter trotzdem noch einige technische Passagen enthielt. Das Rennen war nicht weniger spannend, bei den Frauen wurde es sogar erst auf den letzten Metern entschieden. Neben dem Extreme wurden vier weitere Einzelwettbewerbe sowie ein Staffellauf und ein Kinderlauf angeboten. Diese hatten alle mehr Glück mit dem Wetter. Eine Neuheit in diesem Jahr war die Vertinight, die anlässlich des zehnten Jubiläums und als Erinnerung an den früheren Matterhornlauf die Vertical-Strecke ersetzte und die Läufer*innen von Zermatt zum Schwarzsee führte. Einen Zusammenschnitt der Highlights findet ihr in diesem Video.

Das waren die Top Drei des Extreme und die Schnellsten der anderen Läufe:

Extreme (21 km, +2.250 Höhenmeter):
Frauen:
1. Naiara Irigoyen (03:08:53 h)
2. Iris Pessey (03:08:58 h)
3. Martina Cumerlato (03:12:14 h)

Männer:
1. Finlay Wild (02:34:10 h)
2. Ruy Ueda (02:35:39 h)
3. Nicolas Molina (02:37:21 h)

Vertinight (6,3 km, +1.000 Höhenmeter):
Victoria Kreuzer (00:53:39 h)
Zak Hanna (00:41:59 h)

Active (19 km, +1.150 Höhenmeter):
Sophie Daly (01:40:13 h)
Mathew Elkington (01:28:55 h)

Mountain (32 km, +2.000 Höhenmeter):
Mélanie Pirinoli (03:47:47 h)
Stephan Wenk (02:41:47 h)

Sky (49 km, +3.600 Höhenmeter):
Laurence Yerly (06:20:41 h)
Alex Nichols (05:18:05 h)

Alle Ergebnisse findet ihr hier.

Trofeo Kima, 28.08.22 (Italien)

Dieser extrem technische Lauf (52 km, +4.200 Höhenmeter) findet seit 2012 alle zwei Jahre statt, 2020 fiel jedoch wegen Corona aus, d.h. nach vierjähriger Pause gingen dieses Jahr wieder 330 Läufer*innen an den Start in Val Masino. Um hier zu starten, muss man mindestens 500 ITRA-Punkte (Frauen) bzw. 650 ITRA-Punkte (Männer) sowie „relevante Ergebnisse“ in einem von der International Skyrunning Federation als Level 2 zertifiziertem Lauf nachweisen. Hillary Gerardi kam als Titelverdeitigerin zurück und ihr gelang ein brilliantes Rennen, sie knackte sogar Nuria Picas Streckenrekord aus dem Jahr 2012. Bei den Männern setzte sich Nadir Maguet an die Spitze, konnte das Tempo dann aber wegen Krämpfen nicht aufrecht erhalten und wurde von seinen drei Verfolgern überholt. Finlay Wild aus Schottland stürmte davon und kam bis auf 55 Sekunden an Kilian Jornets Rekordzeit heran.

Männer:
1. Finlay Wild (06:10:14 h)
2. Alexis Sevennec (06:22:35 h)
2. Stian Angermund (06:22:35 h)

Frauen:
1. Hillary Gerardi (07:30:38 h)
2. Marcela Vasinova (07:58:35 h)
3. Karina Carsolio (08:02:03 h)

Alle Ergebnisse gibt es hier.
Beeindruckende Bilder von der Strecke könnt ihr euch in diesem Video anschauen.

Ultra-Trail du Mont Blanc, 22.-28.08.22 (Frankreich)

Alle Jahre wieder Ende August schaut die internationale Trailcommunity nach Chamonix. Bei keiner Veranstaltung ist die Elitedichte höher und auch wenn das neue Qualfizierungssystem durchaus auch kritisiert wird, ist es wohl noch immer der Lauf, der bei vielen auf der Bucketliste steht. Chamonix ist eine Woche ganz im UTMB-Fieber und medial gesehen ist es das Rennen, über das am meisten berichtet wird und dessen Livestream die meisten Zuschauer*innen hat (Die UTMB Group hat nach dem Event Zahlen hierzu veröffentlicht: 14 Millionen Mal wurden Livestream und Highlightvideos angesehen.). Da wundert es nicht, dass von den Top-Athlet*innen zu hören ist, dass der Druck immer größer würde und der Umgang damit sehr herausfordernd sei. Vielleicht wäre das mal einen eigenen Bericht wert.

Was ist also in diesem Jahr passiert? Los ging die UTMB-Woche wie immer am Montag mit dem PTL (Petite Trotte à Léon, 300 km, 25.000 Höhenmeter), der im Zweier- oder Dreier-Team bestritten wird, die Läufer*innen ins Hochalpine führt und ohne Wertung abgeschlossen wird. Auch der MCC (Martigny-Combe-Chamonix, 40 km, +2.300 Höhenmeter), für den sich nur freiwillige Helfer*innen und Einheimische anmelden dürfen, startete schon montags. Bevor dienstags dann der YCC (Youth Chamonix Courmayeur, 4/8/15 km je nach Alter) und der neu eingeführte Lauf ETC (Experience Trail Courmayeur, 15 km, +1.300 Höhenmeter) folgten, wurde die Veranstaltung leider von einem tödlichen Unfall überschattet: Ein PTL-Läufer stürzte nachts zwischen Col de Tricot und Refuge de Plan Glacier ab. Nach dem tödlichen Absturz im letzten Jahr beim TDS ist das nun das zweite Jahr in Folge mit einem schlimmen Unfall. Die UTMB Group veröffentlichte dieses Statement.  Nach YCC und ETC startete dann um Mitternacht der TDS (Sur les Traces des Ducs de Savoie, 145 km, +9.100 Höhenmeter). Donnerstags fand der OCC statt (Orsière-Champex-Chamonix, 55 km, +3.500 Höhenmeter) und am Freitagmorgen fiel der Startschuss für den CCC (Courmayeur-Champex-Chamonix, 100 km, +6.100 Höhenmeter), bevor am Freitagabend dann der wohl bekannteste Start der Trailszene erfolgte: der UTMB (Ultra-Trail du Mont Blanc, 170 km, +10.000 Höhenmeter).

Dessen Verlauf war überaus spannend. Nachdem Jim Walmsley und Kilian Jornet Courmayeur noch zusammen verließen, erhöhte Jim bald massiv das Tempo und hatte in La Fouly bereits 14 Minuten Vorsprung. Hinter Champex-Lac lief dann Mathieu Blanchard auf Kilian auf und zusammen nahmen sie die Verfolgung auf. Zwischen Plan de l’Au und La Giète überholten sie Jim und lieferten sich ein spannendes Duell. Beide liefen neue Rekordzeiten und knackten die magische 20 Stunden-Grenze beim UTMB. Kilian war am Ende fünf Minuten schneller, Jim Walmsley wurde Vierter. Bei den Frauen machte sich Katie Schide auf und davon und wurde von Marianne Hogan am Grand Col Ferret eingeholt; Katie fand dann aber wieder zu Kräften und setzte sich zwischen Plan de l’Au und La Giète wieder an die Spitze.

Insgesamt kamen beim UTMB 1.789 Läufer*innen ins Ziel. Die UTMB Group teilt in ihrer Zusammenfassung des Events  mit, dass über alle Läufe verteilt 10.000 Läufer*innen aus 104 Ländern dabei waren, 2.000 Volunteers und UTMB-Mitarbeiter*innen involviert waren und 100.000 Zuschauer*innen nach Chamonix kamen. Nächstes Jahr ist 20-jähriges Jubiläum, da ist fast zu erwarten, dass das nochmal gesteigert wird. Wenn das überhaupt noch geht…

Hier die Ergebnisse von UTMB, CCC, OCC und TDS:

 

UTMB

Männer
1. Kilian Jornet (19:49:30 h)
2. Mathieu Blanchard (19:54:50 h)
3. Thomas Evans (20:34:35 h)

Frauen
1. Katie Schide (23:15:12 h)
2. Marianne Hogan (24:31:22 h)
3. Kaytlyn Gerbin (25:07:44 h)

CCC

Frauen
1. Blandine L’Hirondel (11:40:55 h)
2. Sunmaya Budha (11:45:44 h)
3. Abby Hall (12:12:56 h)

Männer
1. Petter Engdahl (09:53:02 h)
2. Jonathan Albon (10:16:26 h)
3. Andreas Reiterer (10:23:16 h)

OCC

Männer
1. Manuel Merillas (05:18:29 h)
2. Antonio Martínez Pérez (05:21:01 h)
3. Robbie Simpson (05:24:00 h)

Frauen
1. Sheila Avilés (06:10:16 h)
2. Núria Gil (06:16:03 h)
3. Dani Moreno (06:17:05 h)

TDS

Frauen
1. Martina Valmassoi (22:42:47 h)
2. Claudia Tremps (22:59:38 h)
3. Katharina Hartmuth (23:22:18 h)

Männer
1. Ludovic Pommeret (18:37:04 h)
2. Joaquin Lopez (19:32:09 h)
3. Elias Kadi (19:49:51 h)

Die vollständigen Ergebnisse aller Läufe gibt es hier.

Wenn ihr fünf Minuten Zeit habt, schaut euch dieses Highlight-Video an. Wer will da nicht sofort nach Chamonix, auch ohne UTMB, einfach in diesen Bergen unterwegs sein…

Und auf dem UTMB-Youtube-Kanal  findet ihr weitere Videos mit Ausschnitten und Highlights.

Amerika

Leadville 100 Mile, 20.08.22 (USA)

Dieser 100 Meilen-Lauf durch die Rocky Mountains gehört zu den bekanntesten dieser Distanz. Auf der Hin- und Zurück-Strecke ab Leadville überquert man als höchsten Punkt zwei Mal den Hope Pass, der auf knapp über 3.800 Metern liegt. Überhaupt sollte man für die Höhe vorbereitet sein, denn man befindet sich während des Laufs immer mindestens auf 2.800 Metern. Insgesamt sind ungefähr +4.800 Höhenmeter zu absolvieren. Dieses Jahr sollten das Rennen Wiederholungstäter gewinnen: Clare Gallagher, die das Rennen bereits 2016 gewonnen hatte und Adrian Macdonald, dem Vorjahressieger. Addy Bracy und Clare Gallagher liefen lange zusammen und zeitweise lag Bracy sogar vorne, doch nach der Wende setzte sich Gallagher an die Spitze und Bracy musste später leider sogar aussteigen. Bei den Männern lief Macdonald immer vorne mit und setzte sich im letzten Viertel ab, um am Ende wie Gallagher auch mit einem über zwei Stunden großen Vorsprung ins Ziel zu laufen.

Frauen:
1. Clare Gallagher (19:37:57 h)
2. Alisyn Hummelberg (21:58:59 h)
3. Lindsey Herman (22:50:41 h)

Männer:
1. Adrian Macdonald (16:05:44 h)
2. JP Giblin (18:07:50 h)
3. Ryan Kaiser (18:21:21 h)

Zur Ergebnisliste geht es hier.
Alle Infos über den Lauf findet ihr auf der Website.

Kurznachrichten

FKT von Courtney Dauwalter auf dem Collegiate Loop

„Been craving a multi-day effort all summer but have been waiting for my legs, brain, heart, and the weather to say “GO!”. Seeing green lights now so let’s give it a shot!“ Das schrieb Courtney zum Start ihres Versuchs, eine neue Fastest Known Time für den Collegiate Loop aufzustellen. Dieser besteht aus der Verbindung der Ost- und West-Streckenoptionen der Collegiate Peaks auf dem Colorado Trail und umfasst laut FKT-Website 167 Meilen und ca. +10.200 Höhenmeter. Courtney läuft wie wir es von ihr kennen und stellt am 31.8.22 nicht nur einen neuen Frauenrekord supported auf, sondern läuft auch gleich sechseinhalb Stunden schneller als der bislang schnellste Mann: Bei 40:14:20 h stoppt sie die Uhr. Nick Pedatella, der die FKT supported der Männer innehat, begleitete Courtney als Crewmitglied und Pacer; als Überraschungsgast kam Annie Hughes (bisherige FKT supported Frauen) an die Strecke und ins Ziel. Courtney selbst fasst danach zusammen: „The community & the way people lift each other up is a big reason I love ultra running so much.“

Cirque Series kommt nach Europa

Die Cirque Series ist die bekannteste Berglaufserie der USA. Ihr Erfolgskonzept ist eine vergleichsweise kurze Strecke, die aber mit ordentlich Höhenmetern angereichert ist, womit sie sich gleichmeraßen an Profiläufer*innen, Einsteiger sowie Ambitionierte richtet. In den USA finden den Sommer über sechs Rennen in Utah, Colorado, Idaho und Alaska statt und erstmals wird im Schweizer Engelberg nun ein Lauf (15 km, +930 Höhenmeter) im Rahmen der Cirque Series in Europa ausgerichtet. Auf der Website wird angekündigt, dass langfristig sechs Rennen in den Alpen veranstaltet werden sollen, quasi als Partnerserie zur USA. Weitere Charakteristiken der Cirque Series sind die die Einteilung in die Rennkategorien Pro, Experten und Sport (im Durchschnitt laufen 68 % der Teilnehmer*innen in der Kategorie Sport) und Festivalstimmung im Ziel; der Lauf ist begrenzt auf 500 Teilnehmer*innen. Gesponsert wird die Cirque Series von ON RUNNING. Die Startgebühr ist mit 87CHF für einen kurzen Lauf ziemlich hoch, beinhaltet aber auch einige Goodies. Wir sind gespannt, ob dieses Event einen Platz in Europa findet und wie es sich entwickelt. Alle Infos findet ihr auf der Website: https://www.cirqueseries.com/engelberg.

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